Sehr angenehme Atmosphäre in angenehmen Räumen.Herr Dr. Pees hat mich fachlich kompetent und verständlich beraten.
Mit dem Ergebnis meiner Behandlung bin ich sehr zufrieden. Ich kann die Praxis sehr gerne weiter empfehlen.

Ästhetische Medizin · Bodywise Heidelberg
Exosomen-Unterspritzung in Heidelberg
Dr. Michael Pees beurteilt Ihre Haut, das Behandlungsziel und das konkrete Präparat. Studienlage, Alternativen, Risiken und Kosten werden vor einer Entscheidung besprochen.
Ärztliche Einordnung
Hautbefund, Behandlungsziel und Präparat gemeinsam beurteilen
Exosomen und andere extrazelluläre Vesikel werden in der ästhetischen Medizin als mögliche Träger biologischer Signale diskutiert. Hinter dem Begriff steht jedoch keine einheitliche Behandlung: Herkunft, Herstellung, Aufbereitung, Zusammensetzung und Anwendung der angebotenen Präparate können sich deutlich unterscheiden.
Bei Bodywise beurteilt Dr. Michael Pees deshalb nicht nur das gewünschte Behandlungsziel. Vor einer Entscheidung werden auch Haut und Gewebe, Vorbehandlungen, medizinisch relevante Angaben sowie das konkrete Präparat und seine Dokumentation eingeordnet. Erst danach lässt sich besprechen, ob eine Exosomen-Unterspritzung vertretbar erscheint, welche Alternativen infrage kommen und wo die Grenzen des Verfahrens liegen.
Eine Behandlung beim ersten Besuch wird nicht zugesagt. Beratung, Untersuchung, Aufklärung und eine nachvollziehbare Behandlungsentscheidung stehen am Anfang.
Grundlagen
Was mit „Exosomen“ gemeint ist
Exosomen sind sehr kleine, von Zellen freigesetzte, membranumhüllte Partikel. Sie gehören zur größeren Gruppe der extrazellulären Vesikel. Solche Vesikel können unter anderem Proteine, Lipide und Nukleinsäuren transportieren und dadurch an der Kommunikation zwischen Zellen beteiligt sein.
Der Begriff „Exosomen“ wird im kommerziellen Umfeld allerdings häufig weiter verwendet, als es wissenschaftlich eindeutig belegt ist. Ob ein Präparat tatsächlich überwiegend definierte Exosomen enthält, lässt sich nicht allein aus der Produktbezeichnung ableiten. Für die medizinische Einordnung sind daher Angaben zu Ursprung, Herstellung, Reinigung, Charakterisierung, Begleitstoffen, Sterilität, Lagerung und vorgesehener Anwendung relevant.
Ein exosomenhaltiges Präparat ist deshalb nicht automatisch mit einem anderen Produkt vergleichbar. Aussagen zur Wirkung oder Sicherheit eines Präparats können nicht ohne Weiteres auf sämtliche Produkte übertragen werden.
Individueller Befund
Welches Behandlungsziel infrage kommen kann
Bei ästhetischen Anwendungen wird eine mögliche Verbesserung der Hautqualität diskutiert. Je nach Ausgangsbefund können dabei Aspekte wie Hautstruktur, Hydration, Elastizität oder feine oberflächliche Linien eine Rolle spielen. Ob ein solcher Ansatz für das konkrete Anliegen sinnvoll ist, muss individuell beurteilt werden.
Eine Exosomen-Unterspritzung ist kein Verfahren zum gezielten Volumenaufbau und ersetzt keine Fillerbehandlung mit Hyaluronsäure. Sie reduziert auch nicht gezielt die Aktivität ausgewählter Muskeln und erfüllt damit eine andere Aufgabe als die Behandlung mimischer Falten. Ebenso darf nicht vorausgesetzt werden, dass jede Veränderung der Hautqualität mit diesem Verfahren erreichbar ist.

Evidenz und Grenzen
Was die aktuelle Studienlage zeigt – und was nicht
In den vergangenen Jahren wurden erste klinische Untersuchungen zu exosomen- beziehungsweise vesikelbasierten Anwendungen veröffentlicht. Dabei wurden kurzfristige Veränderungen verschiedener Hautparameter beschrieben, unter anderem bei Hydration, Elastizität, Falten, Poren, Pigmentierung oder dem allgemeinen Hautbild.
Die Aussagekraft ist jedoch begrenzt. Viele Studien umfassen kleine Gruppen, kurze Nachbeobachtungszeiten und unterschiedliche Präparate, Ausgangsmaterialien, Konzentrationen und Anwendungswege. Ein großer Teil der Daten betrifft die äußerliche Anwendung oder Kombinationen mit Microneedling beziehungsweise fraktionierten Laserverfahren. Solche Ergebnisse lassen sich nicht automatisch auf eine direkte Unterspritzung übertragen.
Für eine Exosomen-Unterspritzung bestehen daher keine allgemein gültigen Standards zu Präparat, Menge, Sitzungszahl, Intervallen oder Wirkungsdauer. Eine feste Erfolgs- oder Haltbarkeitszusage wäre fachlich nicht angemessen. Die Behandlung sollte nur nach transparenter Einordnung der vorhandenen Evidenz und der produktspezifischen Informationen erwogen werden.
Produktbezogene Prüfung
Warum das konkrete Präparat entscheidend ist
Die Bezeichnung „Exosomen“ sagt allein noch nicht aus, was sich tatsächlich in einem Präparat befindet. Für eine fundierte Entscheidung sind insbesondere folgende Punkte relevant:
- biologischer oder synthetischer Ursprung sowie nachvollziehbare Angaben zum Ausgangsmaterial
- Herstellungs-, Reinigungs- und Qualitätskontrollverfahren
- Charakterisierung der enthaltenen Vesikel und möglicher Begleitstoffe
- Sterilität, Lagerung, Transport und Haltbarkeit des Präparats
- vorgesehener Anwendungsweg und regulatorische Einordnung
- verfügbare Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten für genau dieses Produkt und diese Anwendung
Wenn Herkunft, Zusammensetzung, Sterilität oder zulässige Verwendung nicht hinreichend nachvollziehbar sind, sollte von einer Unterspritzung abgesehen werden. Die ärztliche Beurteilung betrifft damit nicht nur den Patienten, sondern ebenso das verwendete Präparat.
Alternativen
Abgrenzung zu anderen ästhetischen Verfahren
Hyaluronsäure-Filler werden eingesetzt, um Volumenveränderungen auszugleichen oder Konturen zu unterstützen. Botulinumtoxin reduziert zeitlich begrenzt die Aktivität ausgewählter Muskeln. Polynukleotide werden als eigene Stoffgruppe zur Behandlung der Hautqualität diskutiert. Exosomen beziehungsweise extrazelluläre Vesikel verfolgen ein anderes biologisches Konzept und sind nicht mit diesen Verfahren austauschbar.
Welcher Ansatz medizinisch und ästhetisch sinnvoll sein kann, richtet sich nach dem tatsächlichen Befund. Dabei kann auch das Ergebnis der Beratung sein, dass eine andere Methode geeigneter ist oder dass von einer Injektionsbehandlung abgeraten wird.
Beratung
Für wen eine Beratung sinnvoll sein kann
Eine ärztliche Beratung kann sinnvoll sein, wenn Sie sich für eine Behandlung der Hautqualität interessieren und zunächst klären möchten, wie Ihr Befund einzuordnen ist. Voraussetzung für eine informierte Entscheidung ist die Bereitschaft, die noch begrenzte und uneinheitliche Datenlage ebenso zu berücksichtigen wie mögliche Alternativen.
Nicht passend ist das Verfahren, wenn ein verlässlicher Volumeneffekt, eine definierte Konturveränderung, ein sofortiges Ergebnis, eine garantierte Kollagenneubildung oder eine feste Wirkungsdauer erwartet wird. Solche Zusagen lassen sich aus der derzeitigen Evidenz nicht ableiten.

Schritt für Schritt
So läuft die ärztliche Einordnung bei Bodywise ab

Beratung und Anamnese
Sie schildern Ihr Anliegen, Ihre Erwartungen, Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, frühere ästhetische Behandlungen sowie bisherige Reaktionen und Heilungsverläufe.
Untersuchung von Haut und Gewebe
Dr. Pees beurteilt den Ausgangsbefund, die Hautqualität, mögliche Entzündungen, Vorbehandlungen und Faktoren, die gegen eine Injektionsbehandlung sprechen können.
Prüfung des konkreten Präparats
Herkunft, Zusammensetzung, Produktdokumentation, vorgesehene Anwendung und verfügbare Daten werden in die Entscheidung einbezogen. Die Bezeichnung „Exosomen“ allein reicht dafür nicht aus.
Alternativen und Grenzen
Besprochen wird, ob das gewünschte Ziel mit dem Verfahren plausibel erreichbar erscheint oder ob eine andere Behandlung beziehungsweise ein Verzicht sinnvoller ist.
Aufklärung und Entscheidung
Vor einer Behandlung werden die unsichere Datenlage, häufige Reaktionen, relevante Risiken, Nachsorge und Kosten erläutert. Sie können sich anschließend in Ruhe entscheiden.
Behandlung und Verlaufskontrolle
Wenn eine Behandlung nach ärztlicher Einschätzung vertretbar ist, wird der Umfang vorab festgelegt. Hinweise zur Nachsorge und zum sinnvollen Zeitpunkt einer Verlaufskontrolle werden individuell besprochen.
Ergebnis und Verlauf
Ergebnis, Wirkungseintritt und Haltbarkeit
Eine sichtbare Veränderung ist nicht unmittelbar nach der Unterspritzung verlässlich beurteilbar. Frühe Schwellungen oder Rötungen können das Erscheinungsbild zunächst beeinflussen. Ob sich im weiteren Verlauf eine Verbesserung der Hautqualität zeigt, ist individuell und hängt unter anderem vom Ausgangsbefund, dem konkreten Präparat und der Anwendung ab.
Aus der derzeitigen Studienlage lässt sich weder ein einheitlicher Wirkungseintritt noch eine verlässliche Wirkungsdauer ableiten. Auch eine standardisierte Zahl von Sitzungen ist nicht allgemein begründbar. Weitere Behandlungen sollten nicht schematisch, sondern nur nach erneuter ärztlicher Beurteilung geplant werden.
Sicherheit
Häufige vorübergehende Reaktionen
Durch die Injektion können vorübergehend Rötungen, Schwellungen, Druckempfindlichkeit, kleine Blutergüsse, Juckreiz oder ein Spannungsgefühl auftreten. Wie ausgeprägt solche Reaktionen sind und wie lange sie anhalten, hängt von Behandlungsumfang, Hautreaktion und Präparat ab.
Seltenere Risiken und Warnzeichen
Neben den allgemeinen Risiken einer Injektionsbehandlung kommen produktspezifische Unsicherheiten hinzu. Beschrieben wurden unter anderem Infektionen, allergische oder entzündliche Reaktionen, länger anhaltende Knoten beziehungsweise Granulome sowie einzelne Fälle von Gewebeschädigung nach injizierbaren Anwendungen. Auch mögliche Langzeitrisiken sind bislang nicht abschließend geklärt.
Eignung und Ausschlussgründe
Wann eine Behandlung verschoben oder abgelehnt werden sollte
Eine Behandlung sollte nicht erfolgen, wenn im vorgesehenen Bereich eine akute Infektion oder entzündliche Hautveränderung besteht, wenn relevante medizinische Angaben noch ungeklärt sind oder wenn Herkunft, Zusammensetzung, Sterilität beziehungsweise Anwendung des Präparats nicht ausreichend nachvollziehbar sind.
Schwangerschaft und Stillzeit, bekannte Überempfindlichkeiten, Erkrankungen des Immunsystems, aktive oder frühere Tumorerkrankungen, Medikamente mit Einfluss auf Blutgerinnung oder Immunreaktionen sowie vorausgegangene ungewöhnliche Reaktionen müssen vorab angesprochen werden. Daraus folgt nicht in jedem Fall automatisch ein Ausschluss; die individuelle ärztliche Einordnung ist jedoch zwingend.
Dr. Pees kann auch dann von einer Behandlung abraten, wenn das gewünschte Ziel mit dem Verfahren nicht plausibel erreichbar ist oder die Unsicherheiten den möglichen Nutzen überwiegen.
Nach der Behandlung
Nachsorge
Die Nachsorge richtet sich nach dem verwendeten Präparat, der behandelten Region und dem individuellen Verlauf. Sie erhalten konkrete Hinweise zum Verhalten nach der Behandlung und dazu, welche Reaktionen erwartbar sind. Allgemeine Internetregeln ersetzen diese produktspezifische Aufklärung nicht.
Bei ungewöhnlichen oder zunehmenden Beschwerden sollten Sie die Praxis frühzeitig kontaktieren. Eine Verlaufskontrolle kann sinnvoll sein, um Reaktionen, mögliche Veränderungen und das weitere Vorgehen medizinisch einzuordnen.
Kosten und Transparenz
Kosten bei Bodywise
Exosomen-Unterspritzung
ab 250 Euro
Umfang und Gesamtkosten werden vorab festgelegt.
Zur vollständigen PreisübersichtFür die Exosomen-Unterspritzung veröffentlicht Bodywise einen Preis ab 250 Euro. Der tatsächliche Betrag richtet sich nach dem vorgesehenen Präparat, dem Behandlungsumfang und dem Materialbedarf. Nach Untersuchung und Behandlungsplanung erläutert Dr. Pees die voraussichtlichen Gesamtkosten, bevor Sie sich für oder gegen eine Behandlung entscheiden.
Die Abrechnung ärztlicher Leistungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Ob eine private Krankenversicherung Kosten übernimmt, hängt vom individuellen Tarif und vom Anlass der Behandlung ab.

Ärztliche Verantwortung
Über Dr. Michael Pees
Dr. Michael Pees ist Facharzt für Chirurgie. Über viele Jahre war er als leitender Arzt im ästhetisch-chirurgischen Bereich in Heidelberg und der Region tätig. Diese chirurgische Ausbildung und langjährige klinische Verantwortung prägen seinen Blick auf Befunde, anatomische Voraussetzungen, Risiken und sinnvolle therapeutische Grenzen.
Bei Bodywise übernimmt Dr. Pees Beratung, Untersuchung, Indikationsstellung, Aufklärung und ärztliche Behandlung. Gerade bei einem noch heterogenen und sich entwickelnden Verfahren ist die kritische Einordnung von Präparat, Evidenz und individueller Eignung ein wesentlicher Teil der Behandlungsentscheidung.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur Exosomen-Unterspritzung
Was sind Exosomen?
Exosomen sind kleine, membranumhüllte Partikel, die von Zellen freigesetzt werden und an der Zellkommunikation beteiligt sein können. Sie gehören zu den extrazellulären Vesikeln. Bei kommerziellen Präparaten ist entscheidend, wie die enthaltenen Partikel hergestellt, gereinigt und charakterisiert wurden.
Sind alle Exosomen-Präparate vergleichbar?
Nein. Ausgangsmaterial, Herstellungsverfahren, Zusammensetzung, Konzentration, Begleitstoffe, Sterilität und vorgesehene Anwendung können sich deutlich unterscheiden. Aussagen zu einem Produkt lassen sich nicht automatisch auf ein anderes übertragen.
Wie gut ist die Wirkung wissenschaftlich belegt?
Es gibt frühe klinische Hinweise auf mögliche kurzfristige Verbesserungen verschiedener Hautparameter. Die Studien sind jedoch heterogen, häufig klein und nur kurz nachbeobachtet. Ein erheblicher Teil der Daten betrifft äußerliche oder kombinierte Anwendungen und nicht die direkte Unterspritzung.
Ist eine Exosomen-Unterspritzung dasselbe wie eine Polynukleotid-Behandlung?
Nein. Es handelt sich um unterschiedliche Präparate und biologische Konzepte. Beide Verfahren müssen hinsichtlich Ziel, Produkt, Evidenz, Risiken und individueller Eignung getrennt beurteilt werden.
Kann die Behandlung Volumen aufbauen oder Konturen verändern?
Eine Exosomen-Unterspritzung ist kein Hyaluronsäure-Filler. Ein definierter Volumenaufbau oder eine gezielte Konturveränderung sollte daher nicht erwartet werden.
Wie viele Sitzungen sind erforderlich?
Eine allgemein gültige Behandlungsserie ist wissenschaftlich nicht ausreichend etabliert. Ob eine weitere Sitzung sinnvoll ist, sollte nach Verlauf, Produkt und ärztlicher Beurteilung entschieden werden.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Vorübergehend sind Rötung, Schwellung, Druckempfindlichkeit, Juckreiz oder Blutergüsse möglich. Seltenere Berichte betreffen Infektionen, allergische oder entzündliche Reaktionen, Knoten beziehungsweise Granulome und Gewebeschädigungen nach injizierbaren Anwendungen.
Was kostet die Behandlung bei Bodywise?
Bodywise veröffentlicht einen Preis ab 250 Euro. Präparat, Umfang, Materialbedarf und voraussichtliche Gesamtkosten werden vor der Behandlung festgelegt.
Ihr Beratungstermin
So bereiten Sie sich auf das Gespräch vor
- Lassen Sie zunächst prüfen, ob Ihr Anliegen überhaupt zu einer Behandlung der Hautqualität passt.
- Fragen Sie vor einer Entscheidung nach dem konkreten Präparat, seiner Herkunft, Dokumentation und vorgesehenen Anwendung.
- Bringen Sie Informationen zu Vorbehandlungen, Unverträglichkeiten, Erkrankungen und Medikamenten zum Termin mit.
- Treffen Sie die Entscheidung erst nach Aufklärung über die begrenzte Datenlage, Alternativen, Risiken und Kosten.
Weitere Informationen
Verwandte Behandlungen im Überblick
Haut und GewebeBehandlung der Hautqualität
Ärztliche Einordnung von Hautstruktur, Elastizität und feinen Linien.
Mehr erfahren
Volumen und KonturenFillerbehandlung mit Hyaluronsäure
Informationen zum Volumenausgleich und zur Abgrenzung der Verfahren.
Mehr erfahren
Mimik und MuskelaktivitätBehandlung mimischer Falten
Informationen zur ärztlichen Beurteilung mimischer Linien.
Mehr erfahren
Patientenstimmen
Das sagen Patientinnen und Patienten
Ausgewählte Google-Rezensionen über die Beratung und Behandlung bei Bodywise – Dr. Michael Pees.
Stand:
Persönlich beraten bei Bodywise
Ärztliche Beratung zur Exosomen-Unterspritzung in Heidelberg
Ob eine Exosomen-Unterspritzung für Ihr Anliegen vertretbar ist, lässt sich nicht anhand des Verfahrensnamens allein entscheiden. Maßgeblich sind der individuelle Befund, die realistische Zielsetzung, das konkrete Präparat, seine Dokumentation und die Abwägung von möglichem Nutzen, Alternativen und Risiken.
Wenn Sie eine ärztliche Einschätzung wünschen, können Sie bei Bodywise in Heidelberg einen Beratungstermin vereinbaren. Im Gespräch klärt Dr. Michael Pees, welche Behandlung zu Ihrem Befund passen kann und ob von einer Unterspritzung eher abzuraten ist.
